Medienfachwirte Digital und Print
mit Dozent Klaus Imhof
Klaus Imhof: Ihr Experte für die Weiterbildung zum Medienfachwirt (IHK)
Wer in der Druck- und Medienbranche Karriere machen möchte, kommt an einer Weiterbildung zum Medienfachwirt (IHK) oder zum Industriemeister Printmedien IHK kaum vorbei. Doch der Erfolg bei diesen anspruchsvollen Aufstiegsfortbildungen steht und fällt mit der Qualität der Dozenten. Ein Name ist in der Metropolregion Rhein-Neckar und darüber hinaus fest mit exzellenter Medien-Weiterbildung verknüpft: Klaus Imhof. Als langjähriger Branchenexperte und IHK-Prüfer steht er für eine praxisnahe Ausbildung, die weit über das bloße Bestehen der Prüfung hinausgeht.
Regionale Stärke – Bundesweite Reichweite: Ihr Partner vor Ort in Mannheim und Heidelberg, aber auch bundesweit für Ihre Projekte buchbar.
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Vom Mitgestalter der GQiB Mannheim zum dauerhaften IHK-Dozenten
Die Erfolgsgeschichte von Klaus Imhof ist eng mit der GQiB (Gesellschaft zur Qualifizierung im Beruf) in Mannheim verbunden. Gegründet im Januar 2006, schloss die renommierte Bildungseinrichtung im Dezember 2022 nach genau 17 Jahren planmäßig ihre Pforten. Klaus Imhof prägte diese „Talentschmiede“ für die regionale Druck- und Medienbranche maßgeblich – bis zum Jahr 2019 brachte er sich dort zusätzlich auch als Gesellschafter ein.
Während die GQiB als Organisation heute Geschichte ist, bleibt das persönliche Engagement von Klaus Imhof ungebrochen: Bis heute ist er kontinuierlich als Dozent für die IHK im Einsatz, um die nächste Generation von Medienmanagern erfolgreich durch die Prüfungen zu begleiten.
Während viele Lehrgänge rein theoretisches Wissen vermitteln, verknüpft er die Anforderungen der AEVO mit der harten Realität des unternehmerischen Alltags und den hohen Standards der Industrie- und Handelskammern. Sein Ansatz basiert auf drei Säulen, die ihn zum gefragten Experten für die Ausbildung der Ausbilder machen:
17 Jahre Exzellenz in der Medien-Weiterbildung: Ein Rückblick
Die Schließung der GQiB Ende 2022 markierte das Ende einer Ära in der beruflichen Erwachsenenbildung der Region Rhein-Neckar. Gegründet, um eine Lücke in der praxisnahen, prüfungsorientierten Weiterbildung zu schließen, begleitete die Gesellschaft über fast zwei Jahrzehnte hinweg hunderte von Absolventen auf ihrem Weg zum Karriereaufstieg.
Ein Erfolgsmodell durch geballte Prüfer-Kompetenz
Das Fundament der GQiB, die unter der Federführung von Friedhelm Schneidewind (Mannheim) agierte, war von Anfang an die außergewöhnliche Nähe zur Praxis und zu den Kammern. Mit einem Kern-Dozententeam aus ausgewiesenen Branchenexperten – Friedhelm Schneidewind, Christoph M. Maier-Stahl und Holger Stein und Klaus Imhof – setzte die Gesellschaft Maßstäbe.
Der entscheidende Vorteil für Teilnehmer: Da die Hauptdozenten wie Klaus Imhof selbst als langjährige IHK-Prüfer aktiv waren und sind, genoss die Ausbildung einen exzellenten Ruf für ihre enorme Passgenauigkeit und die überdurchschnittlich hohen Erfolgsquoten.
F.A.Q.
FAQ: Experte Klaus Imhof als Dozent für Weiterbildung zum Medienfachwirt & Industriemeister Printmedien
Klaus Imhof: Ihr Experte für moderne Aus- und Weiterbildung aus der Metropolregion Rhein-Neckar – bundesweit buchbar.
Was ist der Unterschied zwischen dem Geprüften Medienfachwirt und dem Geprüften Industriemeister Fachrichtung Printmedien?
Geprüfte/-r Medienfachwirt/-in (Bachelor Professional in Media): Dieser Abschluss ist stark kaufmännisch, organisatorisch und konzeptionell ausgerichtet. Er bereitet auf Fach- und Führungsaufgaben im mittleren Management von Agenturen, Verlagen und Marketingabteilungen vor – sowohl für Digital- als auch für Printmedien.
Geprüfte/-r Industriemeister/-in Fachrichtung Printmedien (Bachelor Professional of Print Media Technology and Management): Diese Qualifikation ist technischer und produktionsorientierter. Der Fokus liegt hier primär auf der Leitung von Produktionsprozessen, der Steuerung von Druck- und Weiterverarbeitungsanlagen sowie der technischen Qualitätssicherung in Druckereien und Verpackungsbetrieben.
Welchen Stellenwert haben die Titel „Bachelor Professional“?
Seit 2021 erhalten Absolventen der IHK-Aufstiegsfortbildungen die gesetzlich geschützten Zusatztitel Bachelor Professional in Media bzw. Bachelor Professional of Print Media Technology and Management. Beide Abschlüsse sind im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) auf Niveau 6 eingeordnet. Damit stehen sie formal und im Hinblick auf das Qualifikationsniveau auf einer Stufe mit dem akademischen Bachelor-Abschluss einer Hochschule.
Welche Spezialisierungsrichtungen gibt es beim Medienfachwirt?
Die offizielle IHK-Prüfungsordnung teilt den Medienfachwirt in zwei Fachrichtungen auf:
Digital: Der Fokus liegt auf digitalen Datenträgern, Webentwicklung, Apps, Games, Social Media und Online-Marketing.
Print: Der Schwerpunkt liegt auf klassischen Druckerzeugnissen, verschiedenen Druckverfahren, Bedruckstoffen (wie Papier) und der analogen Weiterverarbeitung.
Welche Aufgaben übernehmen Absolventen typischerweise?
Das Tätigkeitsprofil im mittleren Management umfasst im Wesentlichen fünf Kernbereiche:
Konzeption: Entwicklung moderner Medienkonzepte für Print, Web, Apps und Games.
Kalkulation: Wirtschaftliche Berechnungen, Kosten-Leistungs-Rechnung (KLR) und die Erstellung von Kundenangeboten.
Produktionsleitung: Steuerung, Überwachung und Optimierung von Produktionsprozessen inklusive Qualitätssicherung.
Marketing: Strategische Vertriebsplanung sowie Suchmaschinen-Marketing (SEM).
Führung: Übernahme von Personalverantwortung und die Leitung von interdisziplinären Projektteams.
Wer wird zur IHK-Prüfung zugelassen?
Um die Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) ablegen zu dürfen, müssen Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:
Eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Medienberuf (z. B. als Mediengestalter/-in Digital und Print).
Je nach Ausbildungstyp eine anschließende, einschlägige Berufspraxis von meist einem Jahr bis zum Zeitpunkt der Prüfung.
Für Quereinsteiger: Auch ohne Medienausbildung ist eine Zulassung möglich, sofern eine mehrjährige (in der Regel mindestens 4 Jahre) branchenspezifische Berufserfahrung nachgewiesen werden kann.
Wer wird zur IHK-Prüfung zugelassen?
Um die Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) ablegen zu dürfen, müssen Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:
Eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Medienberuf (z. B. als Mediengestalter/-in Digital und Print).
Je nach Ausbildungstyp eine anschließende, einschlägige Berufspraxis von meist einem Jahr bis zum Zeitpunkt der Prüfung.
Für Quereinsteiger: Auch ohne Medienausbildung ist eine Zulassung möglich, sofern eine mehrjährige (in der Regel mindestens 4 Jahre) branchenspezifische Berufserfahrung nachgewiesen werden kann.
Wie lange dauert die Weiterbildung und wie läuft sie ab?
Die Vorbereitung auf die bundeseinheitliche IHK-Prüfung kann über verschiedene Wege erfolgen:
Vollzeit: Intensivkurse dauern in der Regel zwischen 3 und 12 Monaten.
Teilzeit / Berufsbegleitend: Abend- oder Wochenendkurse erstrecken sich meist über 18 bis 24 Monate und lassen sich ideal mit dem Beruf vereinbaren.
Fernstudium: Das flexible Lernen via Online-Lehrgängen dauert meist rund 1,5 Jahre.
Wo kann ich die Weiterbildung zum Medienfachwirt in der Region Rhein-Neckar machen?
IHK Rhein-Neckar (Berufsbegleitend/Webinar):
Die IHK aus Mannheim bietet selbst einen eigenen Vorbereitungslehrgang an. Dieser findet aktuell als live Online-Webinar statt, was eine flexible Teilnahme aus der gesamten Region (Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen etc.) ermöglicht. Die Termine liegen meist abends und am Wochenende.
Wer war die GQiB Mannheim und welche Rolle spielte sie in der Region?
Die GQiB (Gesellschaft zur Qualifizierung im Beruf) war über 17 Jahre lang (von Januar 2006 bis zu ihrer planmäßigen Schließung im Dezember 2022) eine der wichtigsten Talentschmieden für Medien-Fach- und Führungskräfte in der Metropolregion Rhein-Neckar. Unter der Federführung von Friedhelm Schneidewind begleitete das Dozentennetzwerk hunderte Absolventen erfolgreich auf dem Weg zum Medienfachwirt oder Industriemeister. Das Besondere an der GQiB war die enorme Passgenauigkeit der Lehre, da das Kern-Team aus langjährigen IHK-Prüfern bestand.
Ist Klaus Imhof heute noch als Dozent aktiv?
Ja, absolut. Klaus Imhof, der bis 2019 auch als Gesellschafter der GQiB Mannheim aktiv war, bringt seine Expertise weiterhin voll ein. Während die GQiB als Organisation Ende 2022 planmäßig geschlossen wurde, ist Klaus Imhof bis heute kontinuierlich als Dozent für die IHK im Einsatz. Angehende Medienfachwirte und Industriemeister profitieren somit nach wie vor in aktuellen IHK-Lehrgängen und Prüfungsvorbereitungen von seiner jahrzehntelangen Erfahrung und Prüfer-Kompetenz.
Mit welchem Gehalt und welchen Karrierechancen kann man rechnen?
Das Einstiegsgehalt nach dem Abschluss liegt bei ca. 30.000 Euro brutto im Jahr. Mit steigender Berufserfahrung und der Übernahme von Budget- und Führungsverantwortung wächst das durchschnittliche Bruttojahresgehalt auf 40.000 bis 55.000 Euro. Typische Arbeitsplätze finden sich in Werbeagenturen, Verlagen, Druckereien, den Marketingabteilungen größerer Unternehmen aller Branchen oder im Rahmen einer Selbstständigkeit mit einem eigenen Kreativbüro.
Welche finanziellen Fördermöglichkeiten gibt es?
Da es sich um staatlich anerkannte Aufstiegsfortbildungen handelt, sind die Lehrgänge extrem attraktiv finanzierbar. Über das sogenannte Aufstiegs-BAföG (ehemals Meister-BAföG) können Teilnehmer eine staatliche Förderung von bis zu 80 % der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren erhalten (aufgeteilt in Zuschüsse und zinsgünstige KfW-Darlehen bei bestandener Prüfung).