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Coaching

Fachberatung Autismus im Berufsleben

Menschen aus dem Autismus-Spektrum bringen oft Fähigkeiten mit, die im Arbeitsleben wertvoll sind – und stoßen trotzdem an Hürden, die anderen gar nicht auffallen. Als Fachberater für Autismus (ASS) unterstütze ich beide Seiten: die Person und ihr Arbeitsumfeld.

Klaus Imhof am Stand des SRH Berufsbildungswerks Neckargemünd
Sensibilisierung für Teams und Führungskräfte Keine Diagnostik, keine Therapie

Einzelcoaching für Menschen im Spektrum

Im Einzelcoaching geht es um ganz konkrete Fragen. Wie organisiere ich meinen Tag, wenn ständig jemand mit „nur kurz einer Frage“ hereinkommt? Wie sage ich meiner Chefin, dass ich Aufgaben lieber schriftlich bekomme? Was tue ich, wenn mir die Teambesprechung zu laut und zu lang ist?

Wir entwickeln gemeinsam Strategien, die zu Ihnen passen – keine allgemeinen Ratschläge, sondern Lösungen für Ihren Arbeitsplatz.

Sensibilisierung für Teams und Führungskräfte

Klaus Imhof (rechts) für das SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd bei einem Fachtermin
Klaus Imhof (rechts) für das SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd bei einem Fachtermin

Viele Missverständnisse entstehen, weil Kolleginnen und Kollegen Verhalten falsch deuten. Wer direkt kommuniziert, wirkt schnell unhöflich. Wer Augenkontakt meidet, scheint desinteressiert. In einer Sensibilisierung erkläre ich, was hinter solchen Situationen stecken kann, und wir sammeln einfache Absprachen, die allen helfen: klare Aufgabenbeschreibungen, verlässliche Zeiten, ein ruhiger Rückzugsort.

Was eine autismusfreundliche Arbeitsumgebung ausmacht

  • Eindeutige Anweisungen statt Andeutungen
  • Planbare Abläufe und frühzeitige Information über Änderungen
  • Möglichkeiten, Reize zu reduzieren – Kopfhörer, fester Platz, ruhige Pausen
  • Eine feste Ansprechperson für Fragen
  • Rückmeldungen konkret und sachlich

Das meiste davon kostet wenig. Und erfahrungsgemäß profitieren nicht nur autistische Mitarbeitende davon.

Grenzen der Fachberatung

Ich stelle keine Diagnosen und biete keine Therapie an. Die Fachberatung richtet sich an berufliche Fragen – unabhängig davon, ob eine Diagnose vorliegt. Wenn Sie zusätzliche Unterstützung brauchen, nenne ich Ihnen gern passende Anlaufstellen.

Ergänzend lohnt ein Blick auf das Inklusionscoaching und die Beratung zur Fachkräftesicherung.

Erste Planung

Ankreuzen genügt – alles Weitere klären wir im Gespräch.

Ausgangslage
Was ist schon vorhanden?
Was wird gebraucht?
Was ist Ihnen besonders wichtig?
Rahmen
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Häufige Fragen

Wen berät Klaus Imhof zum Thema Autismus?

Menschen aus dem Autismus-Spektrum, die ihre Stärken im Beruf besser einsetzen wollen, sowie Teams und Führungskräfte, die mit autistischen Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten.

Welche Themen kommen im Einzelcoaching vor?

Typisch sind Selbstorganisation, Kommunikation im Team, Umgang mit Reizen und Unterbrechungen sowie klare Absprachen mit Vorgesetzten.

Was bringt eine Sensibilisierung für Teams?

Ein Team, das versteht, warum eine Kollegin direkte Ansagen bevorzugt oder ein Kollege einen ruhigen Arbeitsplatz braucht, vermeidet Missverständnisse – und alle arbeiten entspannter.

Stellt Klaus Imhof Diagnosen?

Nein. Die Fachberatung ist keine medizinische Diagnostik. Sie setzt bei beruflichen Fragen an, unabhängig davon, ob eine Diagnose vorliegt.

Berät Klaus Imhof auch Eltern?

Der Schwerpunkt liegt auf Ausbildung und Arbeitsplatz. Für Fragen zu Ausbildung und Berufseinstieg sind auch Familien willkommen.

Ist die Beratung vertraulich?

Ja. Alle Gespräche werden vertraulich behandelt.

Sprechen wir über Ihr Vorhaben

Ein kurzer Anruf oder eine Nachricht genügt – das erste Gespräch ist unverbindlich.