Was im Unterricht vorkommt
Klassisch und agil
Wir arbeiten mit beiden Welten: Phasenmodell, Projektstrukturplan und Meilensteine auf der einen Seite, agile Methoden wie Scrum und Kanban auf der anderen. Entscheidend ist nicht, welche Methode „moderner“ ist, sondern welche zum Projekt passt. Ein Druckauftrag mit festem Liefertermin braucht andere Werkzeuge als die Entwicklung einer neuen App.
Ressourcen und Termine
Wie viele Leute braucht ein Projekt wirklich? Was passiert, wenn eine Schlüsselperson ausfällt? Wir üben Kapazitätsplanung, Netzplantechnik und den kritischen Pfad an Fällen, wie sie in IHK-Prüfungen vorkommen.
Risikomanagement
Risiken erkennen, bewerten und Gegenmaßnahmen planen – nicht als Pflichtübung, sondern als Werkzeug, das Projekte rettet. Dazu gehören Stakeholder-Analyse und eine Kommunikation, die Probleme früh sichtbar macht.
Moderne Werkzeuge

Von der Tabelle bis zur Projektsoftware und KI-Assistenten: Wir sehen uns an, welche Werkzeuge im Mittelstand tatsächlich eingesetzt werden und wo sie helfen – oder nur Arbeit machen.
Prüfungsvorbereitung
In den Aufstiegsfortbildungen, etwa beim Technischen Betriebswirt oder den Medienfachwirten, ist Projektmanagement ein fester Prüfungsteil. Als Mitglied in Prüfungsausschüssen der IHK Rhein-Neckar weiß ich, wie die Aufgaben aufgebaut sind. Wir üben deshalb auch das Lösen unter Zeitdruck: Situation lesen, Annahmen benennen, Antwort gliedern.
Aus der eigenen Praxis
Als Inhaber von Mannheims-Webdesign leite ich seit 2001 selbst Projekte – vom kleinen Webauftritt bis zu mehrjährigen Portal-Projekten. Viele Beispiele im Unterricht stammen aus dieser Arbeit, natürlich ohne Kundendaten.
Erste Planung
Ankreuzen genügt – alles Weitere klären wir im Gespräch.
Häufige Fragen
Welche Methoden werden behandelt?
Klassische Planung mit Projektstrukturplan, Meilensteinen und Netzplan ebenso wie agile Ansätze wie Scrum und Kanban – und die Frage, wann welcher Ansatz passt.
Ist die Schulung für IHK-Prüfungen geeignet?
Ja. Projektmanagement ist Prüfungsbestandteil vieler Aufstiegsfortbildungen, etwa beim Technischen Betriebswirt oder bei Fachwirten. Klaus Imhof ist seit 2010 IHK-Prüfer und kennt die Anforderungen.
Arbeiten wir mit eigenen Projekten?
Gern. Als Inhouse-Schulung nutzen wir echte, auf Wunsch anonymisierte Projekte aus Ihrem Unternehmen.
Brauche ich Vorkenntnisse?
Nein. Die Schulung beginnt bei den Grundlagen und geht dann so tief, wie es für Ihre Gruppe sinnvoll ist.
Wo findet die Schulung statt?
Inhouse bei Ihnen, in Mannheim oder online.
Brauchen wir eine bestimmte Software?
Nein. Methoden lassen sich mit einfachen Mitteln umsetzen; auf Wunsch zeigen wir, wie Werkzeuge wie Planner, Trello oder Jira dabei helfen.
Wie lange dauert die Schulung?
Von einem Tagesworkshop bis zu mehreren Modulen – abhängig von Vorwissen und Ziel der Gruppe.
Sprechen wir über Ihr Vorhaben
Ein kurzer Anruf oder eine Nachricht genügt – das erste Gespräch ist unverbindlich.
