Mein Hintergrund
Ich bin Referent für betriebliche Bildung beim SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd. Dort werden junge Menschen in über 40 staatlich anerkannten Berufen ausgebildet. Meine Aufgabe ist, Unternehmen und angehende Fachkräfte zusammenzubringen – passgenau, nicht nach dem Gießkannenprinzip. Außerdem bin ich Experte für Fachkräftesicherung (IHK Rhein-Neckar).
Verzahnte Ausbildung mit Berufsbildungswerken (VAmB)
Bei der VAmB verbringen Auszubildende eines Berufsbildungswerks längere Praxisphasen in einem Unternehmen. Das Berufsbildungswerk begleitet fachlich und sozialpädagogisch. Für den Betrieb heißt das: Er lernt einen möglichen künftigen Mitarbeiter über Monate im echten Arbeitsalltag kennen, mit Unterstützung im Hintergrund. Nach Angaben des SRH Berufsbildungswerks Neckargemünd dauern solche Praxisphasen dort sechs Monate.
Verzahnte Ausbildung aus Sicht des Betriebs
Vorteile
- Vorteil: Zukünftige Fachkräfte über Monate im Alltag kennenlernen
- Vorteil: Fachliche und sozialpädagogische Begleitung durch das Berufsbildungswerk
- Vorteil: Neue Zielgruppen für die Ausbildung
Was der Betrieb einbringen muss
- Zu beachten: Feste Ansprechperson im Betrieb
- Zu beachten: Passende Aufgaben und etwas Geduld in der Einarbeitung
- Zu beachten: Abstimmung mit dem Berufsbildungswerk
Was ich für Unternehmen tue
Beratung zu Inklusion
Welche Förderungen gibt es? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten? Wie sieht Inklusion im Betrieb praktisch aus? Ich berate Arbeitgeber in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg – auch mit Blick auf Inklusion als Teil der eigenen Fachkräftestrategie und gesellschaftlichen Verantwortung.
Begleitung von Arbeitsverhältnissen
Eine Einstellung ist erst der Anfang. Durch begleitendes Jobcoaching lassen sich Arbeitsverhältnisse langfristig sichern – bevor kleine Probleme zu Abbrüchen werden.
Netzwerke aufbauen

Bildungsträger, Wirtschaftsförderungen und Betriebe arbeiten oft nebeneinander her. Ich helfe, belastbare Partnerschaften zu knüpfen.
„Wer Fachkräfte von morgen sucht, muss entweder selbst ausbilden oder die Ausbildungswege von heute neu denken.“
Erster Schritt
Beschreiben Sie im Formular, welche Stellen oder Ausbildungsplätze Sie besetzen möchten. Ich melde mich mit Vorschlägen, welche Wege für Ihren Betrieb in Frage kommen.
Erste Planung
Ankreuzen genügt – alles Weitere klären wir im Gespräch.
Häufige Fragen
Was ist die Verzahnte Ausbildung mit Berufsbildungswerken (VAmB)?
Auszubildende eines Berufsbildungswerks absolvieren längere Praxisphasen in einem Unternehmen, fachlich begleitet vom Berufsbildungswerk. Betriebe lernen so mögliche künftige Mitarbeitende im Arbeitsalltag kennen.
Welche Rolle hat Klaus Imhof beim SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd?
Er ist dort Referent für betriebliche Bildung und bringt Unternehmen und angehende Fachkräfte zusammen. Das Berufsbildungswerk bildet in über 40 anerkannten Berufen aus.
Was bedeutet „Experte für Fachkräftesicherung“?
Klaus Imhof berät Unternehmen in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg, wie sie neue Zielgruppen erschließen und Arbeitsverhältnisse langfristig sichern – etwa durch Inklusion und begleitendes Jobcoaching.
Welche Förderungen gibt es für Arbeitgeber?
Je nach Situation kommen Zuschüsse und Unterstützungsleistungen der Agentur für Arbeit, der Rentenversicherung oder der Integrationsämter in Frage. Klaus Imhof hilft, den passenden Weg zu finden.
Was kostet die Beratung?
Das hängt vom Umfang ab. Ein erstes Gespräch ist unverbindlich; Richtpreise finden Sie nach Code-Eingabe auf der Seite „Preise“.
Was ist verzahnte Ausbildung?
Die Ausbildung findet teilweise im Betrieb und teilweise im Berufsbildungswerk statt. So lernen Betrieb und Auszubildende sich früh kennen.
Hilft das auch kleinen Betrieben?
Ja. Gerade kleine Betriebe profitieren, weil Beratung und Begleitung durch das Berufsbildungswerk entlasten.
Sprechen wir über Ihr Vorhaben
Ein kurzer Anruf oder eine Nachricht genügt – das erste Gespräch ist unverbindlich.
